Liste NÖ St. Andrä-Wördern hilft Gemeindebürger

von | 23.11.2017 | Liste NÖ St. Andrä-Wördern

GR Thomas Zeimke und Herr Gattringer

Mitte September wandte sich Herr Gattringer hilfesuchend an die Freie Liste St. Andrä-Wördern, nachdem dessen Ansuchen bei der Gemeinde nicht ernsthaft behandelt wurde. Auch ein versprochener Besuch des Bürgermeisters blieb leider aus. Bei einem Lokalaugenschein konnten sich Werner Musil und Gemeinderat Thomas Zeimke ein erstes Bild von der Lebenssituation Herrn Gattringer’s machen.

Werner Musil und Herr Gattringer

Werner Musil und Herr Gattringer

Herr Gattringer bezog eine Wohnung, die ihm vom Bürgermeister Maximilian Titz vermittelt wurde, am Kirchenweg 11, da er auf Grund seines Gesundheitszustandes nicht mehr alleine in seinem Haus wohnen wollte und konnte. Allerdings wurden dabei leider einige für ihn mittlerweile lebensnotwendige Dinge übersehen. Die Türschwelle war mit fast 3,5 cm für den teilweise im Rollstuhl sitzenden Mann zu einer fast unüberwindbaren Hürde geworden.

3,5 cm hohe Türschwelle

3,5 cm hohe Türschwelle

Auch das Badezimmer stellte für ihn eine große Herausforderung dar. Eine vernünftige Hygiene war fast unmöglich, da er in die Badewanne nicht ungefährdet einsteigen konnte.

Das Badezimmer vor dem Umbau mit der Badewanne

Das Badezimmer vor dem Umbau mit der Badewanne

Auf Grund der Intervention von Werner Musil und Gemeinderat Thomas Zeimke (beide Freie Liste St. Andrä-Wördern) konnte Herrn Gattringer jetzt umfangreich geholfen werden. Die viel zu hohe Türschwelle wurde von Herrn Musil in Eingenregie und in Absprache mit der Hausverwaltung sofort entfernt.

Mittlerweile konnten auch die Umbauarbeiten im Badezimmer abgeschlossen werden. Statt der unüberwindbaren Badewanne gibt es jetzt eine Dusche mit Sessel, sodass auch einer angemessenen Körperhygiene nichts mehr im Weg steht.

Das Badezimmer jetzt mit Dusche und Sessel

Das Badezimmer jetzt mit Dusche und Sessel

Unser Dank gilt auch dem Bürgermeister unserer Marktgemeinde Maximilian Titz, der durch seine Vermittlungstätigkeit mit der Wohnbaugenossenschaft bezüglich der Kostenübernahme des Umbaus ein für alle Beteiligten gutes Ergebnis verhandelt hat.

Auf Grund unserer Hartnäckigkeit konnte hier einem Gemeindebürger unbürokratisch und schnell geholfen werden.

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